5 Glaubenssätze, die verhindern, dass Du reich wirst

Die Beziehung zu Geld ist für viele nicht nur rein rational, sondern vor allem auch emotional behaftet. (Falsche) Glaubenssätze bestimmen unsere Entscheidungen und damit unterm Strich auch, wie wir finanziell so dastehen. Dennoch wir sind nicht nur Opfer unserer Glaubenssätze, sondern können auch aktiv an ihnen arbeiten und damit unseren Entscheidungen in die gewünschte Richtung beeinflussen. Wie, habe ich heute für die 5 wichtigsten Glaubenssätze aufgeschrieben.

Wenn Du an Geld denkst, was fällt Dir da als erstes ein?

  • Deine Bafög-Schulden, die immer noch auf Rückzahlung warten?

  • Die Frage, wie Du den Umsatz Deines Business endlich auf ein Level bekommst, von dem Du leben kannst?

  • Das Traumhaus, auf das Du seit Jahren hinsparst?

  • Oder vielleicht der Traumurlaub in der Südsee, von dem Du seit Ewigkeiten träumst?

Bei mir ist es aktuell vor allem die Frage, ob und wie ich meinen Traum vom Zuhause auf Rädern verwirklichen kann und werde. Großer Camper, kleines Auto? Ausgebaut ab Werk, oder doch lieber selber machen - auch als Nicht-Handwerker ;-)?

Doch egal mit welchen finanziellen Sorgen oder Meilensteile wir uns beschäftigen - in unsere Gedanken schleichen sich mit Sicherheit auch ein paar Gefühle.

Egal, ob es nun Angst ist, Nervosität, Begeisterung oder der gelegentliche furchterweckende Cocktail aus allen dreien - Geld ist extrem emotional besetzt!

Und dennoch versuchen wir allzu oft, Geld rein analytisch zu betrachten und sind dann böse mit uns, wenn das gesetzte Sparvorhaben oder die angepeilte Umsatzerhöhung nicht wahr wird.

Und auch wenn ich selber den objektiven Blick auf das Thema Geld befürworte (richtige Glaubenssätze alleine haben noch nie etwas positive verändert), so weiß ich doch aus Erfahrung, dass dies nur der erste Schritt ist.

Denn was nützt der beste Plan, wenn wir die Frage danach, welche Gewohnheiten und Überzeugungen eigentlich nötig sind, um das Ziel zu erreichen, nicht betrachten. Wenn wir die Gefühle, Glaubenssätze und irrationalen Verhaltensweisen einfach ignorieren?

Der Plan wird vermutlich grandios scheitern.

Lass uns daher heute einmal den Blick auf 5 elementare Glaubenssätze richten, die Deinen Umgang mit Geld (und damit auch Deine Chancen, ein bestimmtes Geld-Ziel zu erreichen) signifikant beeinflussen, oder gar torpedieren.

1 | Die Faulheit

Ob es uns gefällt oder nicht - der Mensch ist grundsätzlich faul und hat eine Tendenz am Status Quo festzuhalten. (Wie man jeden Januar schön an den berühmt berüchtigten Vorsätzen sehen kann, die bereits in den ersten Tagen oder Wochen wieder fallen gelassen werden)

Veränderung erfordert die Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen, umzusetzen und auch durchzuhalten. Und all das meist außerhalb der eigenen Komfortzone und weit ab der bisherigen Gewohnheiten. Salat statt Pizza; Sofa statt Gym.

Kein Wunder, dass Veränderungen so hart sind. Und finanzielle Veränderungen sind da leider keine Ausnahme.

Und genau diese Faulheit ist es auch, die uns immer wieder hoffen lässt, irgendwann würde jemand tatsächlich DIE Lösung finden, mit der wir abnehmen werden, ohne dass es Aufwand und Verzicht erfordert. Oder fit, ohne uns regelmäßig auf der Laufstrecke oder im Studio anstrengen zu müssen. Oder reich über Nacht.

So bezwingst Du die Faulheit

Grundsätzlich hilft es natürlich dennoch, wenn wir uns feste finanzielle Ziele setzen oder ein Budget aufstellen. Doch der beste Weg, der Faulheit ein Schnippchen zu schlagen, besteht tatsächlich darin, die eigene Faulheit zu unserem Vorteil zu nutzen.

Wenn der Mensch generell faul ist und Veränderungen bzw. Anstrengungen scheut, dann können wir uns ganz einfach selbst überlisten.

Wie? indem wir unsere Finanzen automatisieren.

Je weniger Du aktiv tun musst, um Deine finanziellen Ziele zu erreichen, umso eher wird es klappen.

Wenn also jeden Monat bereits am Anfang ein bestimmter Betrag X per Dauerauftrag auf ein Rücklagenkonto oder in Deine Altersvorsorge fließt, dann nutzt Du genau diese “Faulheit” zu Deinen Gunsten - ändern wirst Du es schließlich eher nicht so schnell/leicht.

2 | Der Mangel

Knappheit, Mangeldenken oder die Sorge, nicht genug zu haben sorgt in uns allen für latenten Stress, der uns in jeder Entscheidung beeinflusst. Auch in finanziellen. Jemand, der immer in dem GLauben lebt, das Geld reiche nicht, dass tatsächlich genau das eintritt.

Und dafür gibt es sogar wissenschaftliche Gründe.

Mangeldenken legt Deinen Fokus immer nur auf den aktuellen (und damit kurzfristigen) Mangel. Z.B. die nächste Rechnung. Die langfristige Perspektive gerät da ganz schnell in Vergessenheit.

Und so passiert es oft, dass gerade diejenigen, denen es gerade gut tun würde, sich auf eine mittel- bis langfristige Lösung ihrer Finanzprobleme zu kümmern, genau das nicht schaffen, weil ihre Aufmerksamkeit so sehr auf das kurzfristige Stopfen von Löchern liegt, dass alles andere hinten runter fällt.

Und schlimmer noch: Mangeldenken führt auch bei denjenigen zu miesen mittel- bis langfristigen Entscheidungen, die heute noch gar nicht in einem Mangel leben. Heißt: selbst wenn Du heute keine finanziellen Sorgen hast, so führt die Angst vor finanziellen Engpässen dazu, dass Du eventuell “unclevere” finanzielle Entscheidungen triffst, die langfristig dazu führen können, dass genau diese Sorge tatsächlich eintritt.

Denk nur mal an die Altersvorsorge. Wie vielen geht es so, dass sie sich zwar Sorgen machen, im Alter zu wenig Geld zu haben; doch gleichzeitig tun sie heute aktiv (noch) nichts dafür. Scheinbar sind es Gründe wie “aktuell habe ich noch nicht genug Geld” oder “darum kümmere ich mich, wenn ich Zeit habe”. Doch egal welcher Grund es ist (um hier nicht das Wort Ausrede zu verwenden), unterm Strich ist das Ergebnis immer dasselbe: die Angst vor Altersarmut wird vermutlich irgendwann wahr werden; und das, weil aufgrund von Mangeldenkens, die falschen/keine Entscheidungen getroffen wurden.

Übrigens: Der Psychologe Eldar Shafir von der Princeton Universität hat den Effekt des Mangeldenkens erforscht und herausgefunden, dass dieser sich im Rahmen von 13-14 IQ-Punkten bewegt. was vergleichbar ist mit einer durchzechten Nacht oder dem Effekt, den Alkoholismus auf das Gehirn hat.

Wie sollen wir also in einem Status, in dem wir wissen, dass wir nicht mehr in der Lage wären, ein Auto sicher zu steuern, sinnvolle Entscheidungen fällen, die unser komplettes weiteres Leben bestimmen?

So bezwingst Du das Mangeldenken

Um aus der Mangel-Falle rauszukommen, ist der erste wichtige Schritt, an den eigenen Gedanken zu arbeiten. Statt immer davon auszugehen, dass das Geld nicht reichen wird, ist es wichtig, dass Du Dir von nun an tagein-tagaus “einredest”, dass Du immer genug haben wirst.

Du willst also aktiv in die Überflussdenke kommen. Das heißt, Du willst dahin kommen zu glauben, dass Du die richtigen Schritte unternehmen wirst, um dafür zu sorgen, dass Deine finanzielle Zukunft von “genug” Geld geprägt sein wird. Du willst Deinen Fokus also auf das legen was Du haben WIRST und nicht auf das, was Du NOCH NICHT HAST.


Dies kannst Du z.B. erreichen, indem Du mit Affirmationen arbeitest, die Du Dir täglich vorsagst. Auch ein Dankbarkeits-Journal kann hier eine große Hilfe sein.

Egal wie: finde einen Weg für Dich, wie Du Deinen Fokus dauerhaft auf die Fülle, statt auf den Mangel richtest.

So programmierst Du zuerst Dein Gehirn Schritt für Schritt um und erreichst so unterm Strich, dass Du auch bessere Entscheidungen treffen wirst.

3 | Die Verlustangst  

VErlustangst beschreibt die menschliche Tendenz, sich mehr darauf zu fokussieren (und härter dafür zu arbeiten), etwas nicht zu verlieren, als etwas zu gewinnen.

So freuen wir uns z.B. oft auch nicht über die 25 positiven Bewertungen, sobald sich eine kleine Kritik darunter mischt.

Grund hierfür ist unser Überlebensinstinkt (und die Hormone), die unseren Fokus nahezu automatisch auf den drohenden Verlust/das Negative richten, so dass positive Dinge schnell in den Hintergrund geraten.

Aus diesem Grund fällt es übrigens auch vielen so schwer, mit einem Finanzbudget zu arbeiten. Statt dies als sinnvollen Plan zu sehen, der sie dabei unterstützt, dass sie ihr Geld wirklich nur für die Dinge ausgeben, die ihnen wichtig sind (also etwas durch und durch postives), sehen sie nur die potenzielle Einschränkung, die damit verbunden sein könnte. Und schon klappt es nicht oder nur schlecht damit, sich an ein Budget zu halten.

So bezwingst Du die Verlustangst

Genau das ist der Grund, warum ich so gerne vom cleveren konsumieren spreche und damit immer zuerst in den Vordergrund zu rücken, was Dir persönlich wichtig ist und erst dann die Zahlen zu befragen. Schließlich weiß niemand besser als Du, was Dir wichtig ist und was nicht.

Gleichzeitig lassen wir uns alle aber viel zu schnell davon leiten, was die Gesellschaft bzw. unser Umfeld uns als richtig vorgibt. Nehme wir einmal an, in Deinem Umfeld sind hauptsächlich begeisterte Köche, die es als tolle Aufgabe ansehen, jeden Tag selbst zu kochen. Sie erfreuen sich daran und auch an der Tatsache, dass ihre Lebenshaltungskosten so natürlich deutlich unter denen liegen, die jemand hat, der viel auswärts isst.

Kannst Du aber nun vielleicht gar nicht kochen, oder hast einfach keinen Spaß daran, werden Deine Lebenshaltungskosten sicher viel höher liegen. Auswärts essen ist nunmal teurer.

Doch hat nicht jeder der beiden Lebensstile seine Berechtigung?

Die Selberkocher geben ihr Geld vielleicht lieber für ein teures Auto aus, was Dir wiederum egal ist, weil Du eh nur Rad fährst.

Was ich damit sagen will: betrachte Deine Ausgaben nicht im Vergleich zu anderen, die vielleicht völlig andere Prioritäten im Leben haben, sondern fokussiere Dich darauf, Dein schönstes Leben zu leben und Dein Geld für die Dinge auszugeben, die Dir wichtig sind.

So gelingt es Dir tatsächlich, zu sparen ohne verzichten zu müssen.


Eine weitere Methode, der Verlustangst zuvor zu kommen, führt über das Visualisieren. Je genauer wir uns unsere Wünsche, Träume und Ziele ausmalen, desto realer sind sie für uns. Und je realer sie für uns sind, desto größer ist der potenzielle Verlust, wenn wir sie nicht erreichen.

Heißt: je realer ein Ziel für Dich ist, desto schmerzhafter wäre es, es nicht zu erreichen und je eher wirst Du alles dafür tun, dass es Dir gelingt.

Verlustängste und die Börse

Verlustangst ist übrigens auch ein großer Stolperstein, wenn es um das Thema Börse geht. Zum einen ist da die Sorge, überhaupt anzufangen (es könnte ja schief gehen) und zum anderen die menschliche Tendenz, immer dann aus Investments auszusteigen, wenn die Kurse gerade fallen (also immer dann, wenn man genau das keinesfalls tun sollte).

Willst Du Dein Geld also erfolgreich anlegen und vermehren (und um das zu erreichen kommst Du an der Börse einfach nicht vorbei), musst Du Wege finden, Deine Verlustängste auszutricksen. Zwei davon will ich hier kurz ansprechen:

  1. Starte klein
    Die Börse ist für viele nicht nur potenziell “gefährlich”, sondern auch komplettes Neuland. Etwas, wofür sie sich noch nie interessiert haben und was sie noch nie getestet haben. Hinzu kommt noch, dass sie fast nur negative Geschichten darüber hören und von Erfolgsstories kaum berichtet wird.
    Kein Wunder, dass es da schwer fällt, sich auf die Börse einzulassen.
    Ich empfehle daher jeder, erstmal klein anzufangen. Viele Bedenken fallen von alleine weg, sobald sich jemand erst einmal an ein kleines Investment heran traut, Außerdem sind die Verlustängste signifikant geringer, wenn nur ein paar 100€ zu Debatte stehen und nicht die kompletten Ersparnisse.
    Bei meinen Kundinnen erlebe ich dann meist erstaunliches: nach einer kurzen Zeit wächst das Vertrauen in die Börse und viele Verlustängste gehören der Vergangenheit an.

  2. Buy-and-hold
    Ich selber verfolge (und empfehle genau das auch meinen Kundinnen) eine sogenannte buy-and-hold-Strategie. D.h. ich investiere mein Geld langfristig in preiswerte Indexfonds und beachte es ansonsten gar nicht. Ich setze so auf die langfristige (positive) Entwicklung der Märkte und habe damit null Interesse daran, auf kurzfristiger Basis ständig neue Investment-Entscheidungen zu treffen (die übrigens, wissenschaftlich bewiesen, eh meist nicht sonderlich gut sind).
    Und weil ich weiß, dass ich meine Strategie keinesfalls ändern werde, entsteht auch gar kein Druck/Zwang/Notwendigkeit, meine Investments bei fallenden Kursen in Frage zu stellen (und damit den Verlustängsten nachzugeben).

4 | Das Angebot

Wer kennt das nicht: ein vermeintliches superduper Angebot lässt uns schnell in die Falle tappen und etwas kaufen, von dem wir bis gerade eben noch nicht mal wussten, dass wir es überhaupt brauchen ;-).

Aber so günstig wird es ja nie wieder…


Der Einzelhandel spielt immer wieder gerne damit: Kaufe ein Teil und erhalte das zweite zum halben Preis. Und schon hast Du mehr Geld ausgegeben, als Du eigentlich wolltest. Und damit vielleicht Geld ausgegeben, das Du besser anders investiert hättest. Z.B. in Deine Altersvorsorge.

So entkommst Du Angeboten

Zuerst einmal sollten wir die unterschiedlichen Arten von Angeboten unterscheiden: nämlich solche, für Dinge, die Du wirklich brauchst (und eh gekauft hättest) und solche, die Dich überhaupt erst dazu bringen, Dinge zu kaufen, die Du gar nicht brauchst

  • Angebote für Dinge, die Du ohnehin kaufst, sind gute Angebote. Denn es ist natürlich immer absolut sinnvoll zu sparen, wenn Du kannst

  • Angebote, die Dich aber überhaupt erst dazu bringen etwas zu kaufen (was Du bis dahin noch gar nicht gebraucht hast/haben wolltest), sind wann immer möglich zu vermeiden


Der beste Weg ist, dabei an die Opportunitätskosten zu denken. Denn statt Dein Geld nun für einen neuen Konsumartikel auszugeben (der in 2 Wochen eh nur wieder ungenutzt in der Ecke liegt), könntest Du es alternativ ja auch für anderen Dinge einsetzen. Darunter auch so sinnvolle Investitionen, wie Dein Business oder die Altersvorsorge.

Wenn Du also immer die Entscheidung vor Augen hast: 20. Handtasche im Schrank, oder mehr Umsatz, weil Du das Geld ins Business steckst, fällt es viel leichter, den Fokus zu behalten und das Geld dahin zu stecken, wo es Dir langfristig mehr bringt.

Und schon ist das vermeintliche superduper Angebot vielleicht doch nicht mehr so toll ;-)

5 | Das heutige Ich oder auch “man lebt nur einmal”

Unser heutiges und unser zukünftiges Ich sehen in ständigem Konkurrenzkampf zueinander und viel zu oft gewinnt leider das heutige Ich. Und so treffen wir alle immer wieder Entscheidungen, die zu Lasten unseres zukünftigen Ichs gehen.

Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass Aufnahmen der Gehirnaktivitäten einer Person, wenn sie gerade über ihr zukünftiges Ich nachdenkt, sogar denen entspricht, wenn sie über jemand komplett frendes nachdenkt. Unser zukünftiges Ich ist als ein Fremder für uns.

Und genau aus dem Grund, treffen wir unsere Entscheidungen oft so, dass sie eher für unser heutiges Ich vorteilhaft sind. Besonders dann, wenn wir uns nicht sicher sind.

So überlistest Du Dein heutiges Ich

Die Wissenschaft hat übrigens nicht nur erforscht, was unser Gehirn tut, wenn wir an die Zukunft denken, sondern auch, dass wir, je verbundener wie uns mit unserem zukünftigen Ich fühlen, immer weniger geneigt sind, dieses in unseren Entscheidungen außen vor zu lassen.

Heißt also: je genauer die Vorstellung ist, wie unser zukünftiges Ich leben wird, desto eher berücksichtigen wir das auch in unseren Entscheidungen. Dann fallen sinnvolle langfristige Entscheidungen (die z.B. die Altersvorsorge) nicht mehr hinten runter, weil wir uns lieber auf die Gegenwart konzentrieren.


Denn letztlich geht es immer darum, einen Kompromiss zu finden und weder - ganz im Stile von “man lebt nur einmal” - gar nicht an die Zukunft zu denken oder die Gegenwart komplett hinten an zu stellen, weil Du nur auf die Zukunft und die Vorsorge bedacht bist.

Die Beziehung zu Geld ist für viele nicht nur rein rational, sondern vor allem auch emotional behaftet. (Falsche) Glaubenssätze bestimmen unsere Entscheidungen und damit unterm Strich auch, wie wir finanziell so dastehen. Dennoch wir sind nicht nur Opfer unserer Glaubenssätze, sondern können auch aktiv an ihnen arbeiten und damit unseren Entscheidungen in die gewünschte Richtung beeinflussen. Wie, habe ich heute für die 5 wichtigsten Glaubenssätze aufgeschrieben. #geld #finanzen #sparen #altersvorsorge #mindset #money